Sonntag, 25. März 2012

[Rezension] Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure

von Sonia Rossi
Biografie
Erscheinungsdatum: 01.09.2008 im Ullstein Verlag
Preis: 8,95€, Taschenbuch
283 Seiten













Inhaltsangabe:
Das autobiographische Bekenntnis zur käuflichen Liebe - und die freimütige Schilderung eines Doppellebens.
Sie lebt in Berlin, studiert Mathematik, bringt morgens ihr Kind in die Kita und trifft sich am Wochenende mit Freunden. Eine normale junge Frau – auf den ersten Blick. Denn sie hat noch einen Job: Sie verkauft ihren Körper. Und sie sieht darin auch kein Problem. Wie kommt man als harmlose Studentin ins Rotlichtmilieu? Wie ist das, wenn man sich zum ersten Mal gegen Bezahlung einem Freier hingibt? Wie erlebt man den Alltag mit den Kunden und Kolleginnen aus dem Milieu? Und wie kriegt man das überhaupt hin, ein Doppelleben zwischen bürgerlicher Existenz und Prostitution?


Über die Autorin: 
Sonia Rossi wurde in Italien geboren. Sie ist Mitte zwanzig, lebt in Berlin, studiert Mathematik und hat einen Sohn. (Quelle: Amazon)










Meine Meinung: 
Sonia Rossi schreibt ihre Biografie in zwei Büchern. Im ersten Buch erzählt Sonia Rossi von ihrer Zeit als Prostituierte, wie sie Geld damit verdient um ihr Mathematikstudium zu bezahlen.

Ich finde die Autorin Sonia Rossi sehr sympatisch, sie beschreibt ihr Leben so genau und ausführlich, dass man ein sehr großen Einblick darüber bekommt wie sie gelebt hat und wie sie sich dabei gefühlt haben muss. Ich finde es sehr gut, dass die Autorin uns ihr Leben preis gibt und es war sehr interessant etwas von dem Thema Prostitution zu erfahren. Der Schreibstil war sehr offen und auch ein wenig emotional.
Das Cover finde ich süß, passt aber nicht zum Thema.

Fazit:
Wer gerne mal ein Buch für zwischendurch lesen möchte, und sich für dieses Thema interessiert, sollte sich dieses Buch kaufen. Ich denke es ist ein sehr gutes Buch zum Thema Prostitution und es zeigt wie man sich zu seinem Studium zusätzlich Geld verdienen kann. 

Inhalt: 5/5
Charaktere: 5/5
Schreibstil: 5/5
Cover: 3/5



Kommentare:

  1. Tolle Rezi. Hab das Buch auch schon ewig auf dem SuB liegen und es bisher noch nie gelesen. Werd es aber wohl doch demnächst mal lesen.
    LG Petra

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  2. Hi. Zu deiner Frage.. Kind 44 fand ich sehr gut. Am Anfang war es total spannend, dann wieder voll langweilig aber dann kam wieder die spannung und ich fands der hammer. das thema des buches ist ja auch nicht sehr leicht zu lesen. es ist viel mit politik verbunden und ja die ganzen begriffe und das alles. aber trotzdem hat es mir gefallen. Es war sogar ein anstoß, den zweiten teil zu kaufen.
    ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen. wann hast du denn abgebrochen. war es sehr weit vorn/mitte oder eher am schluß?
    allerliebste grüße
    anja

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  3. Darüber habe ich auch heute auf meinem Bücherblog geschrieben. Mir hats gut gefallen :)
    http://das-buchparadies.blogspot.de/

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